Friesenpferde




Friesenpferde unterscheiden sich von anderen Pferderassen durch ihren sanftmütigen Charakter,
ihren üppigen Behang, ihre schwarze Farbe, die raumgreifenden Gänge und ihre luxuriöse Erscheinung. Das Friesenpferd ist im 16. und 17. Jahrhundert zu Repräsentationszwecken gezüchtet worden und durch Einkreuzung spanischer Pferde entstanden. Es ist leichtfuttrig und robust, also auch wunderbar für die Offenstallhaltung geeignet. Für die klassische Dressur bis zur hohen Schule und zum Fahren bietet sich der Friese ebenso an wie wie für die Freiheitsdressur.

Für Züchter ist die jährliche zentrale Stutenkörung neben der Hengstkörung die wichtigste Veranstaltung.

Besonderheiten im Umgang und bei der Ausbildung